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RE: Interview mit Herry Hoffner

in Exklusivberichte, Magazin 13.02.2016 09:53
von Administrator | 1.568 Beiträge
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Ort: Geithain

Hallo Herry,

seit vielen Jahren beschäftigst Du Dich mit dem Paragliding, manntragend als auch im Modellsport.

Wann hast Du das manntragende Paragliding entdeckt ?


Offiziell wurde das Paragliden/Gleitschirmfliegen im Jahre 1987 in Deutschland erlaubt.

Das manntragende Paragliding durfte ich life im Frühjahr 1988 beim Schifahren in Chamonix erleben. Zwei Piloten waren mit ihren Schirmen aus den verschneiten Bergen gestartet und auf einer Wiese im Tal gelandet. Im Sommer bei einem Kletterurlaub in Saas Fee starteten drei Piloten auf über 4000 m vom Allalinhorn und flogen ins Tal. Danach war ich infiziert. Zwei Monate später machte ich meinen L-Schein.




Bereits eine Woche später fand in Bezau/Vorarlberg in der Nähe von Damüls die Höhenflugschulung statt. Mein 16ter Flug war der Prüfungsflug. Am Abend darauf bestand ich die die schriftliche Prüfung und schon durfte ich in allen zugelassenen Fluggebieten fliegen.

Damals war die Ausbildung sehr kurz und einfach. Leider waren demzufolge die Piloten zu dieser Zeit nicht ausreichend ausgebildet und erst durch vermehrt auftretende Unfälle wurden die Ausbildungsrichtlinien verbessert.


Wie lernt man das Paragliding und welche Seminare/Prüfungen sind notwendig, dass man diese schöne Freizeitbeschäftigung ausüben kann?


Paragliding oder Gleitschirmfliegen lernt man in einer Flugschule. Die Schulung läuft ähnlich ab wie bei beim Autoführerschein.
Wer erst einmal reinschnuppern möchte, kann einen 1-2tägigen Schnupperkurs besuchen. Ein Schnupperkurs entspricht dem ersten Tag des Grundkurses. Hier lernt man wie man den Schirm auslegt, die Leinen sortiert und den Schirm startet. Gleichzeitig finden erste kleine Flüge mit geringem Bodenabstand statt.

Wer jetzt „Lunte“ gerochen hat, darf im Grundkurs seinen Lernschein am Übungs-hang machen. In 3-6 Tagen werden in kleinen Flügen das Starten, Steuern und Landen erlernt. Die Flüge werden durch zwei Fluglehrer kontrolliert, einer am Start und einer am Landeplatz. Mit den Fluglehrern ist der Pilotenschüler über Funk verbunden und folgt deren Anweisungen.
Vervollständigt wird der L-Schein durch theoretische Grundlagenkenntnisse.
Nach dem L-Schein geht es weiter mit dem Höhenflugkurs. Die Spannung steigt bei jedem Flugschüler. Ich kann mich nach 28 Jahren noch genau an den ersten Flug erinnern. (Im Hintergrund links die Mittagspitze von Damüls)




Mindestens 40 Höhenflüge muss ein Pilotenschüler absolvieren. In diesen verbessert er kontinuierlich seine Start-, Flug- und Landekenntnisse. Bis zur Prüfung besitzt der Schüler die Fähigkeit alleine zu starten, verschiedene Flugfiguren zu fliegen und den Landeplatz auf den Punkt (50 m) zu treffen. Gleichzeitig wird das Wissen in
25 Unterrichtsstunden a 45 Minuten in Meteorologie, Luftrecht, Technik- und Geräte-kunde erweitert.

Die Prüfung zum Luftfahrerschein umfasst eine theoretische und praktische Prüfung bei einem unabhängigen Prüfer. Die Theorieprüfung erfolgt im Multiple-Choice-Verfahren, ähnlich wie beim Autoführerschein. Beim Prüfungsflug wird der Start, eine geflogene Acht und ein Vollkreis in einer bestimmten Zeit und die Landung beurteilt.
Nach erfolgreicher Prüfung hat man den eingeschränkten Luftfahrerschein und darf im Bereich von allen zugelassenen Fluggebieten fliegen.
Für den Streckenflug und den uneingeschränkten Luftfahrerschein sowie für den Tandemschein benötigt man weitere Ausbildungen und Prüfungen.


Was hat Dich an dieser Sportart fasziniert?


In den Anfängen war ich viel als Bergsteiger und Kletterer unterwegs. Hier reizte mich die faszinierende Abstiegsmöglichkeit, die mir Paragliding bot. Die Schirme wurden sehr schnell zu immer besseren Flüggeräten. Leider wurde die Flugausrüstung auch immer schwerer (> 20 kg). Irgendwann lag der Schwerpunkt beim Fliegen und weniger beim Bergsteigen.
Leider gab es im Schwarzwald in den 90ger Jahren nur wenige Startplätze für Paraglider. Da ich unbedingt wie ein Adler in die Luft wollte, machte ich auch in der Sportart Drachen/Hängegliding meinen Luftfahrer- Windenschlepp- und Windenfahrerschein. Bis ins Jahr 2000 flog ich dann hauptsächlich Drachen und nur noch Gleitschirm-Tandem. Der Aufwand beim Drachenfliegen ist jedoch viel größer als beim Paragliden.

Einen Drachen/Hängeglider auf einen Berg hinauf zu tragen ist sehr, sehr mühsam. Als der Orkan Lothar im Jahr 2000 im Schwarzwald wütete, gab es anschließend viele Waldschneisen, die teilweise zu Gleitschirmstartplätzen zugelassen wurden.
So verabschiedete ich mich wieder vom Drachenfliegen und fliege seither nur noch Gleitschirm. Die Leistung der Gleitschirme hat sich in 25 Jahren von einer Gleitleistung von 1:3 auf 1:10 verbessert. Moderne Gleitschirme haben eine Sinkleistung von
1,0 m/sec.


Wie bist Du auf das RC-Paragliding gekommen?


Im Jahre 1991 bin ich durch meinen Sohn zum Modellfliegen gekommen. Zuerst war es der kleine UHU und danach der Graupner Elektro Junior. Auch der Robbe Drachen Skyflex 2000 und der Graupner Skysurfer gehörte in unseren Hangar.
Im Jahre 2009 hörte ich das erste Mal von Nace Padalec aus Slovenien und seinen Modell-Paraglidern. Leider waren die Lieferzeiten sehr lange und so habe ich mir Anfang 2010 den Spiral 1.2 gekauft. Es war der erste Spiral 1.2 der nach Deutschland geliefert wurde. Ohne Motor war es schwierig den Spiral 1.2 im Schwarzwald in die Luft zu befördern. Die ersten gescheiten Flüge klappten im Urlaub an der Dune de Pilat an der französischen Atlantikküste. Im Sommer des gleichen Jahres hatte Friedl Schütz aus der Schweiz das passende Trike für den Spiral 1.2 zum Kauf angeboten.

Dadurch konnten auch Flüge im Flachland stattfinden. Ludovic Meyer aus Frankreich, einer der Pioniere der Modell-Paraglider, verkaufte mir im gleichen Jahr noch seinen Backpack aus PVC-Rohren. Kurz vor der Messe in Friedrichshafen lernte ich über das RCN den Modellbaupiraten Jochen kennen. Zusammen mit ihm besuchte ich die Messe in Friedrichshafen und wir lernten uns näher kennen.
Zur gleichen Zeit bat mich der Redakteur Philipp Gardemin vom AUFWIND-Magazin, als Autor in der Rubrik Paragliden für das Magazin AUFWIND zu arbeiten. Durch meinen Job als Autor knüpfte ich persönliche Kontakte zu allen RC-Paraglider-Herstellerfirmen.

Durch die Arbeit als Autor und die damit verbundenen Tests lernte ich die verschiedenen Paraglider sehr gut kennen. Meine Testberichte sowie verschiedene Interviews mit den Herstellern wurden im AUFWIND Magazin veröffentlicht. Zu diesem Zeitpunkt gab es, bis auf ein Trike, noch keinen passenden Antrieb für die Modell-Paraglider. Jochen, der Modellbaupirat, entwickelte passend für die verschieden großen RC-Paraglider die FUNDRIVE. So hatte ich für meine Tests vom Spiral 1.2 über Vertex, FUNDRIVE bis zum Spiral 2.4 den perfekten Antrieb.

Die FunDrive-Antriebe wurden danach in die gesamte Welt verkauft. Sascha von Hacker-Motor lernte ich auf der Thermik 2011 in Sindelfingen kennen. Die Scale-Produktpalette, die Hacker mit dem STUNT 3.0, dem Trike Bullix und dem Rucksackantrieb anbot, war einfach genial. Meine RC-Paragliderwünsche gingen Dank Hacker-Motor, in Person Sascha, in Erfüllung! Der gute Kontakt und die Freundschaft besteht bis heute. Die Scale-Produktpalette von Hacker wurde ständig erweitert und
so bin ich seit Weihnachten 2015 stolzer Besitzer vom Hybrid Hochleister NEXUS und dem EVO XXL Gurtzeug. Der NEXUS ist mittlerweile der 10te Paraglider von Hacker.

Eine perfekte Kombination, die in ihrem Aussehen und in der Flugperformance kaum zu überbieten ist.



Gibt es RC-Paraglider, die Du besonders gern fliegst?

Im Jahre 2013 gab es die ersten Single-SKIN-Paraglider z.B. den FREE, den OPEN 1.5 usw.. Ein Meilenstein in der RC-Paraglider Geschichte. Seit 2015 gibt es die Hybrid-Paraglider. Für mich ein fast noch größerer Fortschritt als die Single-SKIN. Meine absoluten Favoriten sind die Hybrid-Schirme. Diese Hybrid Hochleister RC Paraglider mit vielen Double SKIN Zellanteilen besitzen alle genialen Eigenschaften und eine optimale Flugperformance.

Sascha Rentel hatte die geniale Idee den Hochleister ASTRAL in einen Hybrid Hochleister zu verändern. Andreas „elchdive“ und Mirco bauten in Windeseile die ASTRAL in dieser Art um.
Zweidrittel Double SKIN Anteil vereint mit eindrittel Single SKIN. Der perfekte RC-Paraglider war geboren. Das gab es bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf diesem Planeten.

Bei stärkerem Wind ist mein umgebauter Hybrid ASTRAL V1 das absolute Highlight. Stabil wie ein Single SKIN mit der Geschwindigkeit und Performance eines Double SKIN. Mein Lieblingsschirm bei normalen Windbedingungen ist mein Eigenbau 7even und mein SIX. Auch mein neuestes Baby der Hybrid NEXUS von Hacker-Motor gehört zu meinen Favoriten. Wenn ich in Urlaub fahre ist der 7even, der Hybrid ASTRAL und der Hybrid NEXUS im Gepäck dabei.


Was bewegte Dich, selbst Paraglider zu nähen?

Mit den RC-Paraglidern wie FREE, FLAIR 2.4 und den OXYs entwickeln die Hersteller seit 2013 verschiedene Single-SKIN-Paraglider. Die RC Paras sind für eine große Anzahl von Piloten die perfekten Schirme. Ich war auf der Suche nach einem Single-SKIN-Hochleister mit der Streckung > 7.

Da es diesen auf dem Markt nicht gab, suchte ich jemanden, mit dem ich dieses Projekt verwirklichen konnte. Durch Zufall kam ich auf Andreas B. „elchdive“. Schnell war klar, dass wir perfekt zusammen passten und gemeinsam das Projekt angehen wollten. Andreas setzte sich an Surfplan und entwarf den RAINBOW 4.0. In kürzester Zeit hatte der „PARAGLIDER-SCHNEIDERMEISTER“ den RAINBOW 4.0 aus hunderten Teilen zusammen genäht. Gleichzeitig spleißte ich die Leinen. Für das Trimmen und Einstellen war ich zuständig.

Bis der RAINBOW 4.0 dann die endgültige Trimmung und die perfekte Flugperformance hatte, vergingen noch einige Tage und Wochen. Dank Andreas war der erste Single-SKIN-Hochleister geboren und auch Acro funktionierte perfekt mit ihm. Nach diesem gelungen Projekt war klar, dass weitere Projekte folgen mussten. Mittlerweile entwickelten und verbesserten wir gemeinsam folgende Projekte. OPEN 1.5 V2, OPEN 2.0, 7even, 7teen, SIX.

Momentan arbeiten wir an dem Projekt ITALY. Auch ein Hybrid Hochleister.


Wieviel Zeit benötigt man für den Bau eines RC-Paragliders?


Wenn man einen Hersteller fragt, wie lange er für die Herstellung eines RC-Paragliders benötigt, bekommt man als Antwort: ca. ein Jahr.
Im Februar 2015 hatte ich, durch ein Foto inspiriert, die Idee, einen Hybrid-Hochleister zu entwickeln. Wie bei den anderen Eigenbauprojekten RAINBOW 4.0, OPEN 1.5 V2 und OPEN 2.0 schrieb ich kurz Andreas an. Überwiegend kommunizieren wir über Email, so ist alles dokumentiert und es geht nichts verloren.

Nachdem Andreas „elchdive“ über meine neue Idee informiert war, gingen wir das ganz neue Projekt „HYBRID 7even“ an.
Von der Idee bis zur endgültigen Trimm-abstimmung konnten wir den 7even in 21 Tagen fertigstellen.
Bei der Messe im März in Sinsheim hatte ich den 7even bereits dabei und konnte ihn Sascha und weiteren Modellbaufreaks vorfliegen.
In Rekordzeit war der perfekte Bau eines neuartiger RC-Paragliders gelungen.


Wer unterstützt Dich bei Deinen Projekten?


Bei der Umsetzung meiner Ideen werde ich von Andreas „elchdive“, wie schon oben beschrieben und von Alex aus Karlsruhe perfekt und tatkräftig unterstützt.

Alex hat z.B. geholfen, zusammen mit mir Gurtzeuge zu bauen, bei den man den Rettungsschirm integrieren kann. Die Metallschienen hierfür ließ ich von einer Metallbaufirma herstellen und Alex nähte dazu die passenden Gurtzeuge. Alex, der mittlerweile seinen eigenen 7even genäht hat, ist ein ebenfalls ein großartiger Modellbauer. Sein Pilot und sein Gurtzeug, alles Eigenbau. Mit ihm haben wir einen genialen Modellbauer für unserem Dream-Team gefunden.


Immer wieder taucht der Begriff „Beschleuniger“ in Beiträgen in unserem Forum auf. Kannst du uns bitte kurz die Wirkungsweise erklären?

Mit einem Beschleuniger oder Speed-System möchte man sein Flugobjekt, den RC-Paraglider, schneller fliegen. In den Anfängerjahren wurden die Schirme nur durch Trimmer beschleunigt, was allerdings nur statisch funktionierte. Schnell merkte man, dass diese Art der statischen Beschleunigung bei Störungen, wie Klapper im Schirm, von großem Nachteil war. Die Beschleunigung konnte nicht schnell genug zurück genommen werden.

So erfand man den Fußbeschleuniger. Vereinfacht erklärt, eine Art Seilzugsystem, ähnlich eines Flaschenzuges mit dem das Anströmprofil des Gleitschirmes verändert wird.
Der Pilot tritt das Seilzugsystem mit den Beinen durch und zieht dadurch die A- Leinenebene (Vordere Profilkante) und anteilmäßig die B-Leinen nach unten.

Dadurch wird der vordere Teil des Paragliders nach unten gezogen, der Anstellwinkel verändert sich und der Schirm beschleunigt. Im manntragenden Bereich zwischen 12 bis 20 km/h.

Beim RC-Paraglider übernehmen diese Aufgabe ein oder zwei Servos. Der RC-Paraglider wird ca. um die Hälfte der Geschwindigkeit beschleunigt. Durch die Veränderung des Profils und durch die schnellere Geschwindigkeit erhöht sich die Klappempfindlichkeit des Schirmes. Deshalb darf bei Turbulenzen der Beschleuniger nicht verwendet werden.



Wie ist ein Beschleuniger aufgebaut?


Wie auf dem Foto zu sehen ist, ist in der Mitte des A-Tragegurtes ein D-Ring eingenäht
An diesem D-Ring wird das eine Ende des B-Tragegurtes vernäht. Durch das Herunterziehen des A-Tragegurtes wird anteilmäßig der B-Tragegurt und damit das Profil heruntergezogen und beschleunigt. In diesem Fall wird der Schirm durch ein Servo beschleunigt.




Bei größeren Schirmen wie dem NEXUS kann man den Schirm mit zwei Servos, je eine pro Tragegurt beschleunigt. (siehe Foto).



Wann ist ein Beschleuniger notwendig?

Die Beschleunigung eines Paragliders ist notwendig, wenn der Schirm z.B. durch eine
Windböe hinter eine Hangkante abgetrieben wird, oder auf einen Baum/Hindernis rückwärts zutreibt.

Ein Beschleuniger wird z.B. bei langsam getrimmten Schirmen für den Start oder bei viel Motor Einsatz bentötigt. Bei null Wind ist es von Vorteil, den Schirm zum Start leicht zu beschleunigen, da er so schneller und einfacher aufsteigt und sich mit Luft befüllt.
Manche Schirme, gerade Single-SKIN, neigen beim beschleunigten Flug dazu, an den Flügelenden einzuklappen. Dies kann auch als Abstiegshilfe genutzt werden. Fliegt man durch sinkende Luftmasse, macht es Sinn zu beschleunigen, um diesen Abwind schneller zu durchfliegen.


Herry, @Schwarzwaldgeier oder Red Milan, vielen Dank für Deine sehr interssanten Ausführungen, wir haben etwas mehr über Dich erfahren können, rund um das manntragende Paragliding, das RC-Paragliding und speziell über den Einsatz und Wrkungsweise eines Beschleunigers.
Besonderes möchte ich mich bei Dir für Deine riesen Hilfsbereitschaft bedanken und ich denke, dass Du so manch Neueinsteiger sehr geholfen hast.

Ein weiterer Dank an Deine Frau für die vielen schönen Fotos und Videos, es sind sehr schöne Erinnerungen und Erlebnisse.

Ich wünsche Dir, alles Gute, eine schöne Flugsaison und freue mich auf viele gemeinsame Flüge mit Dir.

Allzeit gut Leinen, Tuch- und Propellerbruch.

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